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WordPress SEO Plugins: Drei Komplettlösungen im Vergleich

Ein Aspekt, der sicherlich zum gewaltigen Erfolg von WordPress beigetragen hat, ist die Vielzahl verfügbarer Plugins, mit denen sich das System flexibel erweitern lässt. Neben Bildergalerien, Social-Media-Widgets, Cacheing-Systemen und CMS-Funktionalitäten gibt es auch eine ganze Reihe von Plugins, die für SEO-Maßnahmen entwickelt wurden. Viele davon widmen sich einzelnen Aspekten wie der Erzeugung von XML-Sitemaps, der Optimierung von Meta-Tags oder Linkstrukturen.

Es gibt aber auch einige Multitalente unter den SEO-Plugins, die versuchen, die komplette Suchmaschinenoptimierung eines Blogs abzuwickeln. Mit wpSEO, All in One SEO Pack und dem WordPress SEO Plugin von Joost de Valk möchte ich hier drei solcher Lösungen vorstellen.
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Autopilot: Google testet selbstfahrende Autos

Die Zeiten, in denen Google »nur« eine Suchmaschine war, sind wohl definitiv vorbei: Wie das offizielle Google Blog bekannt gibt, testet der Technologiegigant eine Flotte computergesteuerter Autos, die bereits seit mehreren Monaten durch die Straßen von San Francisco fahren.

Insgesamt sollen die Fahrzeuge vom Typ Toyota Prius bereits mehr als 140.000 Meilen (225.000 Kilometer) abgerissen haben. Die einzige Komplikation, die es dabei gegeben hat war ein Auffahrunfall, bei dem ein menschlicher Fahrer an einer roten Ampel auf ein Google-Car aufgefahren ist.
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Kurzurl-Dienst Bit.ly bekommt Finanzspritze

Das Wachstum des Kurzurl-Dienstes Bit.ly scheint nicht zu stoppen. Satte 200 Millionen URLs werden inzwischen täglich über Bit.ly aufgerufen, und laut eigener Aussage belegt der Dienst inzwischen Platz 69 aller Websites nach Trafficvolumen. Das ist vor allem insofern beachtlich, als dass der Aufruf einer einzelnen Kurzurl ja nur sehr geringen Traffic verursacht.

Wie Mashable berichtet bekommt Bit.ly nun eine Finanzspritze in Höhe von 10 Millionen Dollar. Dies ist nun bereits die zweite Finazierungsrunde, in der Vergangenheit hatte der Dienst bereits 5 Millionen Dollar an Kapital erhalten. Der Investor RRE Ventures ist auch an Diensten wie Drop.io oder BuzzFeed beteiligt.
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War Google Instant erst der Anfang?

Google Instant hat bei seinem Launch für viel Wirbel in der SEO Szene gesorgt. Das Suchverhalten, so nahm man an, würde sich entscheidend ändern. Unsicher waren sich die Experten jedoch, ob Websites mit Longtail-Traffic davon profitieren, oder eher Schaden nehmen würden. Wie sich herausstellte, waren die tatsächlichen Auswirkungen von Google Instant auf das Suchverhalten nahezu unbedeutend. Dennoch hat Google mit diesem aufsehenerregenden Feature gezeigt, dass in der Aufbereitung der Suchergebnisse noch viel Potenzial steckt.

Bei einzelnen Usern scheint Google jetzt nun ein weiteres neues Feature zu testen: Das Einblenden einer kompletten Seitenvorschau auf der Suchergebnisseite. Zuerst berichtete der britische SEO-Blogger Patrick Altoft von der neuen Funktionalität, Ulf Weihbold von smarter Ecommerce hat seinem Chrome Browser ebenfalls die Preview-Serps entlocken können:


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Ist Facebook der Google-Killer?

Während wir noch immer mehr oder weniger gespannt auf den Launch von Googles Social-Network-Projekt Google Me warten, in dem manche gar einen potenziellen Facebook Killer sehen, stellt sich die Frage, wie ernsthaft Facebook langfristig Googles Position im Web bedroht.

Bekanntlich verbringen Internet Nutzer zumindest in den USA inzwischen mehr Zeit auf Facebook als auf Google. Und in einem aktuellen Artikel auf TechCrunch spekuliert der Autor Adam Rifkin, ob Facebook in fünf Jahren größer als Google sein wird.

Nun stellt sich die Frage, ob Facebook und Google überhaupt auf dem gleichen Schlachtfeld kämpfen. Sicherlich ist der Social-Network Gigant mit der Erweiterung der Facebook Suche auf externe Websites in Googles Hoheitsgebiet vorgestoßen. Andererseits bemüht Google sich mit Orkut, Buzz und zuletzt Google Me immer wieder, auch im Social-Network-Bereich Fuß zu fassen.
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Twittern im Vakuum – 71% aller Tweets verhallen ohne Reaktion

Der Social-Analyse-Spezialist Sysomos hat eine interessante Studie über Reaktionen und Verbreitung von Nachrichten auf Twitter veröffentlicht. Dazu wurden 1.2 Milliarden Tweets über einen Zeitraum von zwei Monaten analysiert. Laut der Studie verhallen 71 Prozent aller Tweets ohne eine Reaktion hervorzurufen. Immerhin 23 Prozent der Tweets provozieren eine @Reply, lediglich 6 Prozent werden dagegen per Retweet weiterverbreitet.

Dass auf einen Tweet mehr als eine @Reply folgt, ist laut Sysomos auch eine absolute Ausnahme: Von den beantworteten Tweets bekommen 85 Prozent lediglich eine einzelne Antwort.

Dass die meisten Retweets innerhalb der ersten Stunde nach einem Tweet zustande kommen, ist wenig verwunderlich. Dass allerdings über 90 Prozent der Retweets in diese Zeitspanne fällt belegt einmal mehr die Schnellebigkeit des Mediums Twitter. Immerhin 1.63 Prozent der Retweets passieren noch in der zweiten Stunde, in der dritten Stunde nach dem Tweet werden schon weniger als 1 Prozent aller Retweets veröffentlicht. Eine ähnliche zeitliche Verteilung liegt bei den @Replies vor.
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Erosion eines alternden Blogs

Auch wenn es hier inzwischen seltener neue Posts gibt, darf ich wohl mit gewissem Stolz behaupten, eines der ältesten noch aktiven Blogs im deutschen Sprachraum zu führen. Neben positiven Effekten wie Respekt und Erfahrung bringt das Alter aber bekanntlich auch seine Schattenseiten mit sich, und davon ist das Bloggen keine Ausnahme.

Ich habe das Webmaster Blog gestern mal auf Broken Links überprüft und das Ergebnis ist erschreckend: 15.234 kaputte Links wurden gefunden. Viele davon sind nichtmal von mir selbst in Artikeln gesetzte Links, sondern solche, die Besucher in den Kommentaren hinterlassen haben. Etwas relativiert wird die Zahl dadurch, dass viele Links mehrfach auftreten: Ist ein veralteter Link in einem Artikel, so existiert dieser meist auch in den Archiven oder Tagübersichten, in denen dieser Artikel auftaucht. Dennoch tut sich hier eine Baustelle auf, die angegangen werden muss. Ich denke, durch solche Links wird eine Menge SEO Potenzial verschenkt.
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iTunes Ping – Social Network für Musikfreunde

PingZugegeben, Social Networks für Musikfreunde gibt es schon ein paar. Last.fm fällt einem spontan ein oder simfy.de. Amerikanische hörer dürfen sich an Pandora erfreuen, und auch das Urgestein MySpace hat einen gewissen Focus auf Musik. Doch wenn Apple beschließt, ein Social Network für Musik direkt in iTunes einzubauen, wird der Musikliebhaber hellhörig – im wahrsten Sinne des Wortes.

Nach der Installation von iTunes 10, das ich übrigens von der iTunes Homepage herunterladen musste, da die automatische Aktualisierung es mir noch nicht anbieten wollte, findet sich ein neuer Eintrag namens Ping im iTunes Menü. Nach Aktivierung und Bestätigung der neuen AGB kann man ein Profil erstellen, wie man es von anderen Netzwerken gewohnt ist. Neben Name, Foto und Kurzbiographie kann man hier drei bevorzugte Musikstile auswählen. In meinem Fall ist das die möglicherweise gewagte Kombination Rock (es müsste Metal heißen), Klassik und Weltmusik. Danach kann man sein Profil noch mit bis zu 10 Musiktiteln, die einem besonders gefallen, weiter ausmalen.
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Gmail Priority Inbox – Das Ende des E-Mail Horrors?

inbox-smallE-Mail, da werden mir sicherlich viele Betroffene zustimmen, ist eine Plage. Ich persönlich habe bereits mehrmals E-Mail-Bankrott erklärt, und meine komplette überquellende Inbox ins Archiv verschoben. Eine Zeitlang konnte ich dann jeweils den erstrebenswerten Inbox Zero Zustand aufrechterhalten, aber über kurz oder lang gewann die Mailflut dann immer wieder Oberwasser. Derzeit stapeln sich 2148 ungelesene Mails in meiner Inbox.

Bei einem Großteil dieser Nachrichten lohnt es sich für mich nicht wirklich, hineinzusehen: Facebook Benachrichtigungen, Amazon Angebote, Newsletter von meinem Provider oder Linktauschangebote von unbekannten SEO-Agenturen bleiben meist ungeöffnet. Nachrichten von Bekannten dagegen lese ich immer. Vieles lässt sich mit Filtern erschlagen, aber bei intensiver Internet-Nutzung fällt es schwer, mit dem Erstellen von Filtern noch nachzukommen.

Die wichtigen Mails fische ich so gut wie immer aus der Flut heraus, unterschwellig bleibt aber die Sorge, man könnte etwas wichtiges verpassen. Als Lösungsansatz könnte sich jetzt Googles Priority Inbox erweisen, das laut TechCrunch noch heute gelauncht werden soll. Das System klassifiziert eingehende Mails anhand bestimmter Faktoren und unterteilt diese in Ungelesen und wichtig, Markierte Mails und Sonstiges.

Im Idealfall müsste man den Abschnitt Sonstiges dann gar nicht mehr beachten, denn wer hat schon Zeit für unwichtige Mails. Inwieweit man so einem automatisierten System trauen möchte, muss jeder selbst entscheiden. Googles Spamfilter funktioniert auf jeden Fall sehr gut, ich nehme an, dass bei der Priority Inbox ein ähnlicher Mechanismus zum Einsatz kommt.

Alltagshelden als Linkbait

Dass Links von anderen Websites nicht nur eine wesentliche Quelle für guten Traffic, sondern zudem noch immer der wichtigste Faktor für eine gute Suchmaschinenplatzierung sind, dürfte fast allen Lesern dieses Blogs bekannt sein. Mittel und Wege, um an Links zu kommen, gibt es dutzende. Der sicherste, oft aber auch zeitaufwändigste Weg Links zu erhalten ist der natürliche Linkaufbau durch guten Content, der freiwillig verlinkt wird.

Oft fehlt hierfür die Zeit und es kann sich lohnen bestimmte Inhalte zu veröffentlichen, die ausschließlich dazu dienen, Links zu generieren. Bei solchen Inhalten spricht man von Linkbait (Linkköder). Ein gut ausgeführter Linkbait kann in wenigen Tagen tausende, teilweise sehr hochwertige Links aus der ganzen Welt verschaffen. Es lohnt sich also, diese SEO-Stragegie näher zu untersuchen. Im Folgenden möchte ich dazu zwei Beispiele erstklassiger Linkbaits vorstellen.

Das HPOA-Girl

Anfang der Woche machte der Flugbegleiter Steven Slater Schlagzeilen, weil er nach der Landung die Passagiere seines Flugs in einem Wutanfall beschimpfte, sich ein Bier vom Servierwagen nahm und daraufhin den Flieger über die Notrutsche verließ. Sicherlich ein spektakulärer Weg, seinen Job zu beenden.

HPOA GirlNur wenig später jedoch wurde Slater von einer jungen Dame namens Jenny in den Schatten gestellt. Jenny hatte offensichtlich gerade ihren Job an den Nagel gehängt und gibt ihre Gründe in einer Mail bekannt, die sie an die ganze Abteilung verschickt haben soll: In 34 Bildern schildert die attraktive Sekretärin mit Hilfe einer Tafel, die sie mit ausdrucksstarker Mimik vor die Kamera hält, was ihr im Job widerfahren ist: Wie Ihr tyrannischer Chef sie als HOPA (oder HPOA – Hot Piece Of Ass) bezeichnet habe und dass er knapp 20 Stunden seiner wöchentlichen Arbeitszeit mit Farmville zubringt.
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Wer schreibt hier?

Thomas Frütel hat Informatik an der Uni-Dortmund studiert und ist seit sechs Jahren hauptberuflicher Web-Entwickler. Seit 2003 berichtet er im Webmaster Blog über aktuelle Entwicklungen im Internet, vor allem im Bereich SEO, Social Media und innovative Webplattformen.

Thomas ist begeisterter Kraftsportler und inoffizieller Träger des Titels Germany's Strongest Nerd.

Letzte Kommentare

  • Andy: Also ich war zwar anfangs nicht so begeistert vom neuen Google +, aber hab mich doch entschieden ein Profil...
  • Cujo: Ich stimme dir zu, dass die Autorenangabe die Klickrate bei den Suchergebnissen positiv beeinflusst und dass...
  • Seb: In der Tat sehr interessant! Bin gespannt, inwiefern sich der Author Rank noch auswirken wird. Das dürfte die...
  • phpBoard: Sehr interessanter Artikel. Zum Design muss ich sagen es gefällt mir gut. Errinert mich ein bisschen an...
  • Thomas Frütel: Ja, inzwischen habe ich auch die Chatkontakte rechts stehen und die Spiele verbannt. Irgendwas hat da...