Webmaster Blog

Diaspora: Echte Alternative zu Facebook?

Seit letzem Freitag bin ich auch auf der Social Media Plattform Diaspora vertreten, die sich im Frühjahr eines großen Hypes erfreuen durfte und derzeit als erfolgversprechendste Facebook-Alternative gehandelt wird. Seit Kurzem befindet sich Diaspora in einem geschlossenen Alpha-Test, und ich bin relativ zeitig an einen Invite gekommen – danke an dieser Stelle an Alexander Kaiser, der mich auf meine Twitter-Anfrage hin eingeladen hat.

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Evergreens: Die Kunst des nachhaltigen Contents

Content is King – Diesen Satz hört man immer wieder, wenn es um die Frage geht, wie man eine erfolgreiche und trafficstarke Website aufbaut. In Zeiten von Social Media gilt dieses Statement mehr denn je zuvor, denn nur lesenswerte Inhalten bekommen Tweets und Facebook Empfehlungen, die inzwischen so unverzichtbar für die Sichtbarkeit eines Blogs geworden sind. Doch diese zweifellos wichtigenTrafficmagneten sind von Natur aus kurzlebig wie ein Strohfeuer. Über 90 Prozent aller Retweets finden bekanntlich in der ersten Stunde nach der Veröffentlichung statt. Likes und Shares auf Facebook dürften vermutlich etwas länger gehen, aber auch hier ist wohl spätestens nach ein bis zwei Tagen quasi Ebbe. Social Media Kanäle eignen sich zwar hervorragend als Initialzünder, um einen Artikel bekannt zu machen, aber anhaltender Traffic lässt auf diesem Weg nur mit ständig frischem Content generieren. Blogger, die auch auf älteren Posts noch Besucher begrüßen wollen, sind hier auf klassische Links von anderen Websites und vor allem auf Suchmaschinen-Traffic angewiesen.
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RockMelt: Browser mit Facebook und Twitter Integration

Den ist ja bekanntlich zwischen Microsoft, Mozilla, Google und Apple aufgeteilt. Newcomer haben da kaum Chancen. Zwar kommen immer mal wieder experimentelle Projekte zum Vorschein, aber meist verschwinden diese ebenso schnell, wie sie erschienen. Relativ erfolgreich war dabei noch der 2006 erschienene Flock, der sich als Browser für’s aufkommende Web 2.0 verstand und mit Integration von Flickr und Delicious punkten wollte. Tatsächlich gibt es Flock noch immer, aber wirklich durchsetzen konnte er sich nicht einmal bei der Early Adopter Crowd.

Mit RockMelt versucht sich nun ein neuer Kandidat an der Aufgabe, sich als Browser für’s Social Web zu profilieren. Da mir Torsten Maue netterweise eine Einladung hat zukommen lassen, konnte ich mir inzwischen ein eigenes Bild von RockMelt machen. Trotz meiner anfänglichen Skepsis fällt mein erster Eindruck sehr positiv aus.

Unter der Oberfläche werkelt in RockMelt Googles Chromium Engine, was man sowohl am vertrauten Erscheinungsbild, als auch an der guten Performance erkennt. Lediglich zwei schmale Streifen am rechten und linken Bildschirmrand und einige unauffällige Kleinigkeiten lassen erkennen, dass wir es hier nicht mit einem normalen Chrome Browser zu tun haben.
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E-Mail Inbox aufräumen mit Google Mail

Das Leben im 21. Jahrhundert bringt bekanntlich eine Menge Risiken und Herausforderungen mit sich: Umweltkatastrophen, die Energiekrise, verstopfte Straßen und Terrorismus sind nur einige davon. Eines der härtesten der Menschheit bekannten Probleme ist vermutlich der sogenannte E-Mail Overkill. Der moderne Netzbürger ist einem permanenten Bombardement von E-Mails ausgesetzt. Nur wenige Erleuchtete, so scheint es, sind dieser Flut gewachsen. Seit einigen Tagen darf auch ich mich zu diesem Kreis von Auserwählten zählen. Wie ist es dazu gekommen?

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere Leser an meinen Artikel über Googles neue Priority Inbox. Dort gab es als Illustration einen Screenshot meiner damaligen Google Mail Inbox zu sehen, mit sage und schreibe 2.148 ungelesenen Mails. Jetzt, knappe zwei Monate später, sieht meine Inbox drastisch verändert aus:

Wie man sieht, hat sich die Anzahl der Mails in meiner Inbox auf sechs reduziert, drei davon sind als Important kategorisiert, drei weitere als Starred. Bei allen dieser sechs Nachrichten handelt es sich um Mails mit akutem Handlungsbedarf. Das ist zwar nicht der von Productivity-Geeks vielbeschworene Inbox-Zero Status, aber sehr wohl ein Zustand in dem ich jederzeit überschauen kann, wo ich noch etwas zu tun habe. Alle Mails, bei denen es für mich nichts mehr zu tun gibt, sind entweder im riesigen Archiv verschwunden, oder gelöscht.
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Mit dem Vornamen auf Platz Eins – Reloaded

Vor gut drei Jahren hatte ich relativ mühelos eine Liste mit zehn deutschsprachigen Bloggern erstellt, die mit dem eigenen Vornamen den ersten Platz bei Google belegen. Angeregt durch Geralds aktuellen Artikel zu Robert Basic dachte ich, diese Liste mal zu aktualisieren. Seitdem hat sich einiges getan im Web, viele der damaligen Top-Blogger wurden längst durch Wikipedia oder gut optimierte Babynamen-Websites verdrängt.

Folgende Blogger belegen derzeit mit ihrem Blog den Platz an der Sonne:

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Die Bedeutung des Blog Designs

Der Webmaster Friday stellt diese Woche die Frage, wie wichtig das Design eines Blogs ist. Zunächst könnte man annehmen, dass ein Blog sich in diesem Punkt in keiner Weise von einer beliebigen Website abhebt. Doch ein paar Besonderheiten hat ein Blog ja schon. Viele Leser betrachten die Posts ohnehin nur im RSS-Reader und anderen Aggregatoren und nehmen das Design des Blogs so überhaupt nicht wahr. Besucher, welche die Website direkt aufrufen, kommen sehr oft direkt zu einem bestimmten Artikel, sei es über einen Link auf Twitter oder Facebook, oder als Resultat einer Google Suche. Die Startseite des Blogs wird, so vermute ich zumindest, deutlich seltener aufgerufen als bei anderen Formen von Websites. Aufwändige Effekte auf der Homepage verhallen daher oft ungesehen. Dennoch sollte man die Bedeutung des Designs für ein Blog nicht unterschätzen.
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WordPress SEO Plugins: Drei Komplettlösungen im Vergleich

Ein Aspekt, der sicherlich zum gewaltigen Erfolg von WordPress beigetragen hat, ist die Vielzahl verfügbarer Plugins, mit denen sich das System flexibel erweitern lässt. Neben Bildergalerien, Social-Media-Widgets, Cacheing-Systemen und CMS-Funktionalitäten gibt es auch eine ganze Reihe von Plugins, die für SEO-Maßnahmen entwickelt wurden. Viele davon widmen sich einzelnen Aspekten wie der Erzeugung von XML-Sitemaps, der Optimierung von Meta-Tags oder Linkstrukturen.

Es gibt aber auch einige Multitalente unter den SEO-Plugins, die versuchen, die komplette Suchmaschinenoptimierung eines Blogs abzuwickeln. Mit wpSEO, All in One SEO Pack und dem WordPress SEO Plugin von Joost de Valk möchte ich hier drei solcher Lösungen vorstellen.
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Autopilot: Google testet selbstfahrende Autos

Die Zeiten, in denen Google »nur« eine Suchmaschine war, sind wohl definitiv vorbei: Wie das offizielle Google Blog bekannt gibt, testet der Technologiegigant eine Flotte computergesteuerter Autos, die bereits seit mehreren Monaten durch die Straßen von San Francisco fahren.

Insgesamt sollen die Fahrzeuge vom Typ Toyota Prius bereits mehr als 140.000 Meilen (225.000 Kilometer) abgerissen haben. Die einzige Komplikation, die es dabei gegeben hat war ein Auffahrunfall, bei dem ein menschlicher Fahrer an einer roten Ampel auf ein Google-Car aufgefahren ist.
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Kurzurl-Dienst Bit.ly bekommt Finanzspritze

Das Wachstum des Kurzurl-Dienstes Bit.ly scheint nicht zu stoppen. Satte 200 Millionen URLs werden inzwischen täglich über Bit.ly aufgerufen, und laut eigener Aussage belegt der Dienst inzwischen Platz 69 aller Websites nach Trafficvolumen. Das ist vor allem insofern beachtlich, als dass der Aufruf einer einzelnen Kurzurl ja nur sehr geringen Traffic verursacht.

Wie Mashable berichtet bekommt Bit.ly nun eine Finanzspritze in Höhe von 10 Millionen Dollar. Dies ist nun bereits die zweite Finazierungsrunde, in der Vergangenheit hatte der Dienst bereits 5 Millionen Dollar an Kapital erhalten. Der Investor RRE Ventures ist auch an Diensten wie Drop.io oder BuzzFeed beteiligt.
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War Google Instant erst der Anfang?

Google Instant hat bei seinem Launch für viel Wirbel in der SEO Szene gesorgt. Das Suchverhalten, so nahm man an, würde sich entscheidend ändern. Unsicher waren sich die Experten jedoch, ob Websites mit Longtail-Traffic davon profitieren, oder eher Schaden nehmen würden. Wie sich herausstellte, waren die tatsächlichen Auswirkungen von Google Instant auf das Suchverhalten nahezu unbedeutend. Dennoch hat Google mit diesem aufsehenerregenden Feature gezeigt, dass in der Aufbereitung der Suchergebnisse noch viel Potenzial steckt.

Bei einzelnen Usern scheint Google jetzt nun ein weiteres neues Feature zu testen: Das Einblenden einer kompletten Seitenvorschau auf der Suchergebnisseite. Zuerst berichtete der britische SEO-Blogger Patrick Altoft von der neuen Funktionalität, Ulf Weihbold von smarter Ecommerce hat seinem Chrome Browser ebenfalls die Preview-Serps entlocken können:


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Wer schreibt hier?

Thomas FrütelThomas Frütel hat Informatik an der Uni-Dortmund studiert und ist seit sechs Jahren hauptberuflicher Web-Entwickler. Seit 2003 berichtet er im Webmaster Blog über aktuelle Entwicklungen im Internet, vor allem im Bereich SEO, Social Media und innovative Webplattformen.

Thomas ist begeisterter Kraftsportler und inoffizieller Träger des Titels Germany's Strongest Nerd.

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  • Sebastian B.: Hallo, interessanter Artikel, waren denn die Maßnahmen erfolgreich? zur Bounce Rate: Eine Bounce-Rate...
  • Marc Nemitz: Dabei ist es natürlich fraglich, ob es etwas anderes wäre, wenn FB jetzt zum Beispiel einen Server...
  • Maja: Es ist ja wohl absolut unmöglich eimem von der SPD ans Bein pinkeln zu wollen. Für soetwas sind die von der...
  • Elroy: Soviel ich weiss macht Google inzwischen die IP Adressen unkenntlich. Ich finde das Vorgehen gegen Facebook...
  • Haxim Murati: Danke für den Bericht. Ich glaube nicht, dass google+ sich zum Facebook Killer herausarbeiten wird. Da...


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