Rückblick Barcamp München 7


Das Barcamp München ist vorbei, und ich sitze noch im Zug, bevor ich in wenigen Stunden k.o. zu Hause aufschlagen werde. Erfreulicherweise gelingt es der Bahn inzwischen auch wieder, mir einen Netzzugang zur Verfügung zu stellen – wenn auch nicht gerade billig.

Das Barcamp selbst war für mich das bisher teilnehmerstärkste Event seiner Art, Leider wir eine solche Veranstaltung bei einer solche riesigen Teilnehmerzahl auch ein wenig unüberschaubarer, wobei das Orga-Team ganze Arbeit geleistet hat, das zwangsläufig resultierende Chaos in geordnete Bahnen zu lenken.

Im Gegensatz zu früheren Barcamps habe ich auch diesmal nicht jeden Session Slot belegt, sondern zeitweise auch einfach die Zeit zum direkten, informellen Erfahrungs- und Meinungsaustausch in kleineren Gruppen genutzt. Eine gute Gelegenheit, alte Kontakte aufzufrischen und auch neue Bekanntschaften zu schliessen. Ich habe mich insbesondere gefreut, Frank und Siegfried einmal persönlich zu treffen, die ich auf virtueller Ebene schon lange kannte. Mit letzterem habe ich leider nur kurz gesprochen, und überhaupt hat man ja hinterher immer das Gefühl, dass man sich mit einigen Leuten ruhig intensiver hätte austauschen können. Aber leider hat so ein Barcamp-Tag ja auch nur vierundzwanzig Stunden.

Sessions habe ich diesmal keine gehalten, im Vorfeld des Barcamps war ich zu sehr mit meinem Buchprojekt eingespannt, und nach einer Spontansession war mir nicht zumute. Es war aber auch ohne meinen Beitrag ein mehr als ausreichendes Angebot an Sessions. Beim nächsten Camp halte ich auch wieder eine ab, versprochen. Insgesamt komme ich wieder ein bischen schlauer nach Hause, und habe viele Eindrücke und Meinungen mitgenommen, die auch erst einmal verarbeitet werden wollen.


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