Nach Chrom kommt Eisen
Nachdem Google seinen Chrome Browser als Open Source veröffentlicht hatte, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis so etwas passieren würde: Die Firma SRWare veröffentlicht unter dem Namen Iron eine Variante des Browsers, aus dem alle datenschutztechnisch bedenklichen Features entfernt sein sollen.
Neben der eindeutigen Client ID, die Chrome für jede Installation erzeugt wurden unter anderem die Vorschlagsfunktion (Suggest), das Error Reporting sowie der Google Updater entfernt. Zum Download des eisernen Browsers geht’s hier. Neben dem kompilierten Browser ist auch Iron im Sourcecode verfügbar.
[via Golem]




September 30th, 2008 at 14:07
[...] nicht so ausgereift, wie man es erwartet hat. Nun kommt die Antwort auf Chrome, es ist der neue Browser Iron, der von dem Deutschen Software Unternehmen Srware zum kostenlosen downloaden ins Netz gestellt [...]
September 30th, 2008 at 20:00
Iron hab ich auch schon ausprobiert, ist echt nicht schlecht. Als Webmaster braucht man ja sowieso alle verschiedenen Browser. Was mir besonders gefällt, ist das man beim Rechtsklick auf ein Objekt auf “Element untersuchen” klicken kann, dort sieht man alle wichtigen Informationen zum “Objekt”.
Oktober 2nd, 2008 at 16:13
Die Idee finde ich wirklich gut.
Ich werde Chrome erstmal eh nicht verwenden, weil ich ungern der gläserne Surfer bin. Google verdient eben mit Datensammelwut Geld – da muss man sich nicht einreden, dass sie es hier nicht tun.