FriendFeed, das nächste grosse Ding?
FriendFeed ist im Moment gewaltig angesagt. Es handelt sich um einen Aggregator persönlicher Feeds, in dem man die ganzen Feeds, die man als Webnerd eben so hat, in einem einzigen Stream aggregieren kann: Twitter, Flickr, das eigene Blog, del.icio.us, etc. Dienste, die das ermöglichen, gibt es dutzende: Auf Jaiku kann man sowas schon lange, mit Noserub kann man sowas sogar selber hosten, und die Tage bin ich erst über Soup.io gestolpert, welche das Konzept auch noch in ein sehr ansprechendes Design pressen.
Dennoch scheint Friendfeed das Rennen zu machen. Duncan Riley von TechCrunch schreibt gar schon, es handele sich dabei um das diesjährige Twitter, auch wenn ihm selbst nicht ganz klar ist, was daran besonders ist. Ging mir mit Twitter damals nicht anders, inzwischen bin ich überzeugter Nutzer. Einen kleinen Hinweis gibt dieser Beitrag bei neunetz.com: FriendFeed bietet Filtermöglichkeiten, die dabei helfen sollen, das Rauschen und den Informationsüberfluss zu kontrollieren. Ob dies das Killerfeature ist, mit dem FriendFeed zu einem unverzichtbaren Dienst wird, weiss ich nicht – da hilft wohl nur ausprobieren. Daher, liebe FriendFeed Nutzer unter meinen Lesern: Bitte adden!
Tags:friendfeed, lifestream



















März 14th, 2008 at 18:31
Ich sag’s ja nur ungern, aber sowas mach ich schon seit längerem mit einer Yahoo Pipe. Einfach alle RSS-Quellen zusammenstecken und in einen Feed zusammenschweißen. Zum Selbermachen gibt’s die auch unter http://pipes.yahoo.com/pipes/pipe.info?_id=6lJrzm8d3BG9EGZyJxOy0Q
März 15th, 2008 at 7:47
[...] Keine Ahnung, was dabei rauskommen soll, aber das weiß ja offenbar keiner so genau. [...]
März 16th, 2008 at 17:22
[...] entwickeltes Webangebot in den “Geek-Olymp” gehoben und ist seitdem Gegendstand zahlreicher Lobpreisungsartikel und Analysen in den Tech-Blogs dieser [...]