Wie eBay den Google Index vollspammt
Dass man als SEO oft Positionen an die Wikipedia abgeben muss, ist zwar lästig, aber zumindest beschränkt diese sich in der Regel darauf, eine einzelne Position in den Serps zu belegen. Ebay geht das weitaus aggressiver vor. So ist die Top 10 bei einer Suche nach titleist provx golf balls komplett mit verschiedenen eBay Subdomains zugemüllt. Natürlich kann der kundige Googlenutzer dies mit einem der Suche angehängten -ebay vermeiden, aber welcher Normalnutzer weiss das schon? Ein angenehmes Sucherlebnis bereitet Google seinen Nutzern mit solchen Listungen jedenfalls nicht. Aber bei den Unsummen, die eBay für Adwords verbrät, muss man über solche Ärgernisse wohl schon mal hinwegsehen, und kickt lieber ein paar Hobbywebmaster.
[via SEO Book]



















Juni 14th, 2007 at 13:11
Ebay darf sich bei google reichlich viel erlauben. Vielleicht ist ja google an ebay beteiligt. Wundern würde es mich nicht. Ebay verbietet bei seinen Auktionen sogar den Link auf die Herstellerseite des Artikels, aus Angst im PR abzurutschen…
Kleine Webseiten werden leider immer schneller von Google bestraft und große Webseiten können sich fast alles erlauben.
Echt schlecht!
Juli 4th, 2007 at 16:50
Hier zeigt sich der Konflikt zwischen “Relevante Informationen den Nutzern zur Verfügung stellen” und Management eines Premiumkunden. Trotz Quasimonopol muss Google hier reagieren