Matt Cutts: Linkverkäufer sind Suchmaschinen Spammer
Matt Cutts hat mit seinem letzten Posting, in dem er dazu aufruft, Websites, die Links verkaufen, per Spamreport zu melden, für viel Verärgerung in der Webmaster Szene gesorgt. Zwar hat er schon wieder zurückgerudert, indem er in einem Kommentar zum eigenen Posting erklärt, dass das Verkaufen von Links für Traffic (im Gegensatz zu Pagerank) völlig ok sei. Aber das Kind ist wohl in den Brunnen gefallen. Ober-Blackhat Quadszilla fordert die als Spammer gebrandmarkten Linkverkäufer bereits dazu auf, zur dunklen Seite der Macht zu wechseln, und ein Haufen von Denunzianten wird bereits damit beschäftigt sein, fleissig Linkverkäufer zu finden und an den virtuellen Pranger zu stellen.






April 20th, 2007 at 13:47
naja…und wer ist da der böse? der käufer oder der verkäufer. da finde ich diese ganzen webverzeichnisse eher schlimmer — oder hat da jemand angst, dass die adsense kunden ausbleiben?
September 6th, 2007 at 12:03
Ich denke auch das die ganzen Webkataloge und Webverzeichnisse viel schlimmer sind als ein direkter Kauf eines Links. Gekaufte Links sind wohl überlegt. Trotzdem meine ich weiterhin das Content das absolut Beste ist fürs Netz.
Igor
Juli 26th, 2008 at 16:44
[...] Update KEINEN Einfluss haben. Ein langer Balken ist gut für’s Ego, und kann beim Tauschen oder Verkaufen von Links zu einem höheren Marktwert [...]