StudiVZ für 100 Millionen Euro verkauft
Da denkt man noch »Heute ist aber irgendwie gar nix los«, da kommt so eine Meldung rein: Wie Spiegel Online berichtet, ist die skandalgebeutelte Studentencommunity StudiVZ für 100 Millionen Euro an die Holtzbrink Gruppe (Handelsblatt, Die Zeit) verkauft worden. Womit dann ein für allemal bewiesen sein dürfte, dass man auch in Deutschland mit Web2.0 richtig absahnen kann. Das macht dann etwa 100 Euro pro User – kein schlechter Preis, den die StudiVZler da herausgeschlagen haben. Wie Arno Klein anmerkt, hat MySpace bei seinem aufsehenerregenden Verkauf vor anderthalb Jahren gerade einmal 10 Dollar pro User einfahren können.
[via Basic Thinking]



















Januar 3rd, 2007 at 23:37
Stolzer Preis, man muss glaub ich das passende Angebot am Start haben, wenn alle plötzlich eine Alternative brauchen und den Rest macht Web 2.0
Gesundes Neues Jahr wünsch ich Dir noch, so mit viel Erfolg und so
Gruss
André
Februar 1st, 2009 at 9:18
[...] zuletzt die ursprünglichen Betreiber von studiVZ, die ihre Besucher- und Benutzerströme für ca. 100 Mio EUR verkauften. In den USA und anderen angelsächsischen Ländern sind die Maßstäbe noch viel [...]