Vox: MySpace für Erwachsene?
Wenn Joi Ito die Werbetrommel für den neuen MySpace Clone von Six Apart rührt, und Robert Basic das ganze in Deutschland bekannt macht, dann muss das gut sein. The Next Big Thing?
Gut, Joi ist Investor bei Six Apart und muss quasi darüber schreiben, und Rob scheint selbst noch nicht genau zu wissen, was er von der Plattform halten soll. Aber mein erster Eindruck, nachdem ich mich über die Einladungsseite von Joi angemeldet hatte, war sehr positiv. Eine sehr aufgeräumte, intuitive Bedienung, und anders als bei MySpace und vielen Clones bekommt man keine epileptischen Anfälle beim Nutzen der Site. Für eine gründliche Betrachtung ist gerade keine Zeit, daher zum Abschluss erstmal der obligatorische Link zu meinem Profil.



















Oktober 18th, 2006 at 1:28
Ich bin über Livejournal zu Vox gekommen und muß sagen, daß ich einigermaßen enttäuscht bin. Der Community-Aspekt kommt mir eindeutig zu kurz (wenn ich das mal mit Livejournal vergleiche) und die mehr als eingeschränkten Möglichkeiten, das Layout den eigenen Vorstellungen anzupassen sagt mir auch nicht sonderlich zu. Als Livejournal-Alternative kommt Vox für mich (noch?) nicht in Frage.
Wenn ich das ganze mal unabhängig von meinen Erfahrungen mit Livejournal betrachte, muß ich sagen: Übersichtlich, leider mit Werbung (noch kann man ja keine Werbelosen Accounts kaufen), und ein wenig überfrachtet, aber okay.
Und ich hab grad gesehen, dass sie zumindest einen Faux-Pas von Livejournal übernommen haben: Man kann Personen, deren Blogs man lesen will nur in Friends oder Family einordnen. Haben die denn nix aus den LJ-Dramen, die aus sowas resultiert sind gelernt ( *waaaahhhh* XY hat mich von seiner Friendslist gekickt, alle meine übrigen Friends müssen jetzt XYs Blog trollen!elfeins)?