Eefoof zahlt für Content
Eefoof ist vermutlich ein Opfer des es-sind-keine-sinnvollen-domainnamen-mehr-frei Syndroms. Ausserdem ist hiermit ein weiterer Mitbewerber im Bild- und Videosharing am Start, der sich dadurch auszeichnet, die Nutzer an seinen Werbeeinnahmen zu beteiligen. Wenn man ein Bild, Video oder Flashmovie bei Eefoof hochlädt, wird man am Ende des Monats, abhängig vom Traffic, den der jeweilige Inhalt generiert hat, prozentuell am Umsatz beteiligt. Mit einem ähnlichen Konzept haben sich ja zu Web 1.0 Zeiten Websites wie Ciao.com oder Dooyoo ein stattliches Fundament an User Generated Content erkauft. Beide Sites haben das Platzen der Dotcom Blase überstanden, womit sich die Idee grundsätzlich bewährt hat.





