Google will mithören
A team from Google Research has developed a prototype system that uses a home computer’s internal microphone to listen to the ambient audio in a room, determine what is being watched on TV and offer web-based supplemental information, services and shopping contextual to each program being watched.
Ok, ich gehöre ja selber zu den Personen, die relativ viele Google Dienste nutzen, und in Kauf nehmen, dass in deren Rechenzentren eine Menge Infos über mich gesammelt werden. Aber denen zu gestatten, per Mikrophon in meinen ganz privaten Lebensraum reinzuhorchen geht nun wirklich entschieden zu weit. Ist derzeit wohl ein reines Experiment, aber es zeigt klar, in welche Richtung die totale Datenerfassung geht.
[via TechCrunch]






Juni 9th, 2006 at 13:12
Ganz tolle Neuigkeiten, wo beispielsweise die neuen MacBooks Mikrofon und Kamera ja direkt integriert haben…
Juni 9th, 2006 at 14:33
Ich schliesse mich Dir an: DAS GEHT ZU WEIT und erklärt auch wieso Google “kostenlos” die Staaten vernetzen mag.
Meistens ist es ja so, das wenn wir davon erfahren ist es eigentlich schon Praxis.
Hab deinen Artikel mal getrackt und wünsche ansonsten noch ein schönes Wochenende
Juni 10th, 2006 at 16:13
Ich schließe mich meinen Vorpostern an, das geht jetzt zuweit, Datenschutz gibts wohl keinen mehr.
mfg
Juni 10th, 2006 at 21:36
Die Idee, die dahinter steckt ist gar nicht so schlecht, Dennoch in die privaten 4 Wände von Leuten reinzuhören, um gezielt Werbung schalten zu können, … Naja…. Da hat kein Unternehmen mehr was zu suchen…
Juni 13th, 2006 at 11:12
@ Mathias … die Frage ist ja manchmal auch, ob das was wir jetzt lesen, nicht schon seit Jahren von “staatlicheren Unternehmen” so genutzt werden kann. Getreu der Aussage aus dem Buch “Big Brother is Watching you”, das die “staatlichen Stellen” welche für Sicherheit zuständig sind auf der “Welt”, dem heutigen Stand der Technik bereits Jahre voraus sind.
Ein Beispiel dazu ist der Iris-Scan (Auge). Etwas was in amerikanischen Unternehmen mit hoher Sicherheitsstufe NORMAL ist und dennoch nicht so weit um die Masse zu schützen?
Naja, das Bild formt sich und in 5-6 Jahren wird das sicher nicht unverkehrt sein, auch auf solche Meldungen mal schmunzelnd zurückblicken zu können.