Die Schlacht geht weiter: PayPal sperrt WikiLeaks Account
Wikileaks bläst derzeit ein harter Wind ins Gesicht. Nachdem zunächst Amazon das EC2 Hosting der umstrittenen Enthüllungsplattform terminiert und der DNS-Provider everydns.net die Wikileaks.org Domain vom Netz genommen hat, wurde nun der PayPal Accout für WikiLeaks-Spenden gesperrt. Dass der WikiLeaks Mitbegründer Julian Assange von Interpol wegen angeblicher Vergewaltigungsvorwürfen verfolgt wird, ist da nur eine Randnotiz.
Ich finde es erstaunlich, wie gut sich WikiLeaks, unter anderem durch die Unterstützung der Schweizer Piraten, in diesem ungleichen Kampf schlägt. Der Fall zeigt eindrucksvoll, wie schwer das Internet selbst für einflussreiche Mächte zu kontrollieren ist.
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